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Dielen

Bei Dielen unterscheidet man zwischen Hobeldielen und Landhausdielen-> siehe Fertigparkett.
Eine prinzipielle Überlegung dabei ist, dass durch das Verlegen von Hobeldielen Raumhöhe verloren geht, weil ein Unterbau erforderlich ist.

Böden aus Hobeldielen sind praktisch und wirtschaftlich, sie sind selbsttragend und können einfach auf Lagerhölzer verlegt werden. Eine Unterkonstruktion in Form eines Estrichs entfällt, weil dieser Fußboden nicht nur eine befriedigende Schalldämmung, sondern auch eine ausgezeichnete Wärmedämmung hat.
Durch die Gebrauchsdicke von etwa 19 - 28mm können abgenutzte Dielenböden mehrfach abgeschliffen werden. Hobeldielen werden üblicherweise auf Lagerhölzern, Holzbalkendecken oder einem Blindboden geschraubt.

Eine schwimmende Verlegung durch seitliches Verkleben der Dielen ist nicht möglich. Auch bei der Verlegung auf einer Unterlage als Trittschalldämmung ist eine Zwischenkonstruktion aus Latten oder einem plattenförmigen Trägermaterial zur mechanischen Befestigung der einzelnen Dielen untereinander erforderlich.
Nach dem Verlegen werden sie geschliffen und oberflächenbehandelt.

Hobeldiele Kiefer -


Dielenhölzer sind zum Beispiel Fichte, Kiefer, Eiche, Esche, Ahorn, wobei Fichte und Kiefer zu den weicheren Holzsorten gehören und nicht so stark beansprucht werden können. Ansonsten richtet sich die Auswahl des Holzes vor allem nach dem persönlichen Geschmack in puncto Farbe und Maserung.

Hobeldiele Sapeli Mahagoni -


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