StartseiteAllgemeines zu ParkettParkett im Badezimmer

Teak Massivholzdiele


Gehören auch Sie zu den Menschen die denken: Parkett im Badezimmer - das geht doch nicht!
Holz darf nicht nass werden...
Nun, dann freuen wir uns Ihnen zu sagen: das stimmt so nicht.

Parkett- und Dielenböden sind im Bad und Wellnessbereich heute ohne Probleme einsetzbar.

Ein großer Vorteil von Holzfussboden, im Vergleich zu Fliesen, ist die geringere Wärmeleitfähigkeit, so fühlen sich Fussböden aus Holz immer angenehm warm an.

Es eignen sich "träge" Holzarten, die so wenig wie möglich quellen. (siehe Fugenbildung).
Hölzer wie z. Bsp. Eiche, Räuchereiche, Jatoba, Merbau oder das ölhaltige Teakholz quellen weniger als z. Bsp. Buche, Ahorn und Kirsche.
Aber auch diese "trägen" Hölzer vertragen stehende Nässe nicht, das heisst, dass nach jedem Dusch- oder Wannenbad Wasserlachen, Spritzer oder Tropfen vom Boden enfernt werden müssen. Durch gutes Lüften verringert man ausserdem die womöglich entstandene hohe Luftfeuchtigkeit (über 60%).

Als Oberflächen sind naturgeölte Oberflächen zu empfehlen. Diese Oberflächen lassen das Holz "atmen". Sie nehmen Feuchtigkeit auf und bauen diese schnell wieder ab. Der Boden wirkt durch die offene, sauerstoffgehärtete Oberfläche als Klimaregulator im Bad.

Ein Parkett im Bad verlangt auch öfter eine Unterhaltspflege, damit nicht nur der Fugen- und Kantenbereich immer wieder von Neuem geschützt wird.

Fazit: Entscheiden Sie sich also für ein geeignetes Holz und für eine fachgerechte Verlegung des Bodens, können Sie nun auch im Bad das wohlige Gefühl mit nackten Füßen über einen edlen Fussboden zu laufen mit allen Sinnen genießen.

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